Sete Cidades: 4 Mio Euro für unnütze, hässliche Container

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hjh
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Re: Sete Cidades: 4 Mio Euro für unnütze, hässliche Containe

Beitragvon hjh » 04.11.2013, 11:52

Endlich. Die Presse meldet heute, das ein Pächter für die Container gefunden wurde. Ein aus Canada stammender Micaelenser. Der Vertrag soll in den nächsten Tagen unterzeichnet werden. Jetzt, nachdem die Touristensaison gelaufen ist.
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Re: Sete Cidades: 4 Mio Euro für unnütze, hässliche Containe

Beitragvon hjh » 10.11.2013, 12:50

Natürlich sollte eine Toilettenanlage verschließbar sein. Und ebenso Abfallbehälter.
Doch hier scheint es ein Dauerzustand zu sein.
Die "Anlage" befindet sich am neuen Parkplatz der Picknickanlage am Tunnel von Sete Cidades, fertiggestellt im Frühjahr 2013.
Doch seitdem waren sie wohl noch nie für die Allgemeinheit zugänglich. Jedenfalls fand ich sie bei meinen Besuchen stets verschlossen. Inzwischen klebt auf der Türe des Toilettenbunkers ein Hinweis, die Anlage könne nicht benutzt werden. Und die fest installierten Abfallbehälter tragen stets eine Verschlusshaube. Dafür hat man jetzt an der Straße mobile Abfallbehälter aufgestellt.
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Seit 7 Monaten fertig, doch nie freigegeben.
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Re: Sete Cidades: 4 Mio Euro für unnütze, hässliche Containe

Beitragvon hjh » 17.01.2014, 18:57

Heute war ich mal wieder in Sete Cidades. Am Seeufer hat sich nichts verändert. Die Uferfront mit den vielen nutzlosen neuen Containern war öde und leer, die Toilettenanlage am Tunnel war verschlossen und ohne Türgriff, die Abfallcontainer waren weiterhin ummantelt. Gut, es ist Winter. Aber mir fehlt der Glaube, dass sich dort im kommenden Sommer erstmals Leben einstellen könnte.
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Re: Sete Cidades: 4 Mio Euro für unnütze, hässliche Containe

Beitragvon hjh » 05.05.2014, 17:15

Heute, an einem schönen, sonnigen Maientag, hat es mich mal wieder nach Sete Cidades gezogen, um mir die Fortschritte am Seeufer anzusehen. Pustekuchen. Nichts hat sich getan. Alles ist wie immer öd und leer. Lediglich zwei Handwerker traf ich an, die die angerosteten Spannschrauben der unnützen Drahtüberspannungen auswechselten. Auch die Maracuja, die man im vorigen Jahr an etliche der Pfosten gepflanzt, waren verschwunden.
Ich bin dann mal zum Tunnel gefahren. Auch dort hat sich nichts verändert. Niemand parkte auf dem neuen Parkplatz. Die neue Toilettenanlage war wie eh und je verschlossen und ohne Türgriff. Die Abfalltonnen hatten weiterhin ihre Plastikhauben, damit man nichts hineinwerfen konnte.
Ich wundere mich, dass sich zu diesem Thema außer unserem Administrator Roman Martin niemand zu Wort meldet. Sind wir denn die Einzigen, die das Seeufer-Bauwerk eines Meisterarchitekten in seinen bombastischen Ausmaßen für unnütz und mißlungen halten?
Liebe Touristen, liebe Residenten, schaut es Euch mal an! Vielleicht habt ihr ja eine Idee, wie man diese Totgeburten mit Leben füllen kann.
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Insgesamt 4 Millionen ausgegeben und ins Gras gesetzt. Längst ist die Anlage fertig, doch immer noch ohne Leben.
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Re: Sete Cidades: 4 Mio Euro für unnütze, hässliche Containe

Beitragvon hjh » 02.06.2014, 14:17

Azorenpräsident Vasco Cordeiro erklärte nun endlich, über ein Jahr nach Beendigung der Bauarbeiten, die neuen Anlagen am Seeufer von Sete Cidades für fertig und übergab sie der Öffentlichkeit. 4 Millionen Euro haben sie gekostet. Die neuen Anlagen seien wichtig für den Tourismus und würden durch die Schaffung von fünf Arbeitsplätzen Wohlstand schaffen. Was dies 5 Leute tun sollten, sagte er nicht. Lediglich, dass ein Raum für die Besucherbetreuung vorgesehen sei. Die Interventionen bezüglich der Schaffung von Parkflächen und Strukturen unterstützten die Freizeitaktivitäten. Umwelt, Landschaft und Tourismus an den Seen würden dadurch aufgewertet. Man erhoffe sich ein Besucherwachstum von
40 %. (Wer hat das wohl ausgerechnet?)
So sieht es der Präsident. Viele andere und ich auch sehen es völlig anders. Leider weile ich erst im August wieder auf den Azoren. Aber vielleicht kannst Du, lieber Resident, Du, lieber Tourist und Wanderer, einmal Deine Meinung zu diesem Projekt hier äußern.
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Re: Sete Cidades: 4 Mio Euro für unnütze, hässliche Containe

Beitragvon hjh » 19.06.2014, 06:12

Fünf Angestellte sind nach Regierungsaussage in den Seeufer-Containern von Sete Cidades tätig. Doch während es an den Stränden des Kreises Ribeira Grande gleich zwölf Rettungsschwimmer gibt, scheint es hier keinen zu geben. Denn als ein 15jähriger Junge vorgestern abend nach einem Tauchgang nicht mehr auftauchte und ertrank, musste erst die Feuerwehr von Ponta Delgada zur Hilfe anrücken; gerade erhielt sie 180.000 € für Hilfen bei Strandeinsätzen. Vielleicht überlegt man sich jetzt, eine Rettungskraft vor Ort zu stationieren.
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Re: Sete Cidades: 4 Mio Euro für unnütze, hässliche Containe

Beitragvon damtos » 19.06.2014, 09:53

Oben habe ich bereits die Frage gestellt, wo denn die ganzen Gelder herkommen. Wenn Portugal nicht mehr in der EU wäre, würden die Bausünden abrupt aufhören. Vor Kurzem war im SPIEGEL zu lesen, dass die iberische Halbinsel unberechtigterweise der größte Investitionsabgreifer der EU ist. Evtl. wird Brüssel nun etwas genauer hinsehen.

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Re: Sete Cidades: 4 Mio Euro für unnütze, hässliche Containe

Beitragvon hjh » 24.08.2014, 18:54

Heute, am 25. August, an einem schönen Sonntagmittag, zog es uns mal wieder ans Seeufer von Sete Cidades, um die Fortschritte bei meinen „geliebten“ Containerbauten zu begutachten.
Tatsächlich, es war Leben eingekehrt. Zwar träumten fünf der sieben Pavillons immer noch einer ungewissen Zukunft entgegen, doch zwei wurden genutzt. In einem bot das Unternehmen Futurismo Freizeitaktivitäten an, in einem andern mit großer Freiterrasse hat eine „Restaurant-Bar“ mit dem schönen "portugiesischen" Namen "Sea Love" eröffnet. Während die beiden anderen einheimischen Restaurants im Dort mit ihren preiswerten Buffets heute überlaufen waren, hatte aber auch Sea Love gut zu tun. Die Speisekarte war etwas verworren-unübersichtlich; angeboten wurden nur kleine, recht preiswerte Gerichte. Ein Restaurant war dies nicht, eher eine große Snackbar.
Dann ging es zum Tunnel. Er war zugesperrt. Anscheinend beginnen hier demnächst Arbeiten zur Wasserversorgung. Der nahe Parkplatz war bis zum letzten Platz besetzt. Die Bevölkerung nutzte den Picknickplatz. Wie eh und je: Die Toilettenanlage war verschlossen bzw. ohne Türöffner, die Abfallcontainer nebenan waren abgedeckt und damit unbrauchbar. Keine Veränderung zum obigen Foto. Seit bald zwei Jahren.
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Re: Sete Cidades: 4 Mio Euro für unnütze, hässliche Containe

Beitragvon Roman » 24.08.2014, 20:16

Es ist auch ein dritter Container besetzt, durch das Casa do Parque, einem kleinen Infohaus über den Naturpark von Sete Cidades. Laut Öffnungszeiten ganzjährig besetzt. Infogehalt wie gewohnt relativ dürftig, aber immerhin..
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Re: Sete Cidades: 4 Mio Euro für unnütze, hässliche Containe

Beitragvon hjh » 12.09.2014, 18:14

Ja, Roman hat Recht.
Heute war ich nochmals dort. Die Snack-Bar hatte kaum zu tun, im Gegensatz zu den beiden Gaststätten im Ort.
Futurismo war verschwunden, der Container schien leer.

Ich suchte nun nach Romans Container. Von der Straße her war an keinem irgendein Leben zu bemerken. Schließlich entdeckte ich neben der Snack-Bar seitlich am Nachbar-Container ein unauffälliges Schildchen. Hier werde der Naturpark dokumentiert. Die Türe war offen. Ich ging hinein. Im Hauptraum und im Nebenraum saßen zwei junge Leute vor einem PC. Man beachtete mich nicht. Ein Paar Plakate über den See, zwei Vitrinen, drei Rämchen mit getrockneten Seegewächsen. Das wars.

Jetzt kann die Azorenregierung behaupten, zwei der sieben Container seien mit Leben erfüllt, Arbeitsplätze seien geschaffen worden, der millionenteure Bau der Container sei eine notwendige Investition für die Zukunft und gestalte das Seeufer futuristisch.
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Re: Sete Cidades: 4 Mio Euro für unnütze, hässliche Containe

Beitragvon Nidderau1 » 08.10.2014, 14:25

Wohl wahr! Raffgier, Ignoranz und nicht zuletzt grenzenlose Dummheit sind im verein dabei, den Reiz und letztlich die Lebensgrundlage der Insel endgültig zu zerstören. Egal, ob rechts oder links, an einer nachhaltigen Entwicklung des einzig lohnenden Wirtschaftszweises Tourismus scheint niemand interessiert zu sein. Das beste Beispiel ist die gnadenlose Abholzung - sogar in dem als "protected area" ausgewiesenen Bereich sete cidades. Statt dessen idiotische Strassenführungen, völlig überdimensonierte Autobahnen, beleuchtet noch dazu, Hotelruinen aller Orten, Gewerbegebiete, die jeder deutschen Grosstadt zur Ehre gereichten, leerstehend selbstverständlich, und, und und........ Wir haben Europaabgeordnete, green peace, Robin wood u.a. angeschrieben und auf die Misstände aufmerksam gemacht - lediglich ein CDU-Abgeordneter geruhte zu antworten und gab sich plichtgemäss empört - weiteres war nicht mehr zu vernehmen. Es steht zu befürchten, dass dieser grenzenlose Inselfilz der Besitzenden, wenn überhaupt, nur von aussen beeinflusst werden könnte. Die Chancen stehen aber schlecht. Als sog. autonome Region können die im Archipelparlament Vertretenen so ziemlich alles machen, was der eigenen Klientel und damit der eigenen Kasse dienlich ist. Vetternwirtschaft aller Orten. Andererseits ist Nichtstun auch nicht die Lösung des Problems. Als unverbesserlicher Optimist hoffe ich immer noch, dass eines Tages selbst auf den Azoren Anstand und Vernunft Einzug halten werden !

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Re: Sete Cidades: 4 Mio Euro für unnütze, hässliche Containe

Beitragvon hjh » 25.11.2014, 18:32

Ich kann Nidderau1 weitgehend zustimmen. Wenn man über Jahre die Entwicklung verfolgt, ist man frustriert. So auch bei den von mir immer wieder kritisierten Seecontainern, bei denen ich heute mal wieder war. Sieben Containerbauten, fünf davon anscheinend immer noch ungenutzt, in einem eine geöffnete Cafeteria ohne Besucher, in einem andern ein „Infocenter“ mit zwei Angestellten hinter ihren PCs, die Eintretende keines Blickes würdigen. Die Toilettenanlage immer noch geschlossen, ebenso die Müllanlage. Und wer hat es weitgehend finanziert: Die EU mit unseren Geldern.
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Re: Sete Cidades: 4 Mio Euro für unnütze, hässliche Containe

Beitragvon hjh » 09.08.2015, 17:29

Die Container am Seeufer bleiben für mich ein Reizthema. Und bei jedem Azorenurlaub widme ich ihnen auch einen Besuch.

Heute war es mal wieder so weit. Stellt Euch vor, die Snack-Bar bzw. das Restaurant hatte zu tun. Etwa 3/4 Stunden durften wir auf das Essen warten. Bedienungspersonal gab es zu Genüge, doch anscheinend haperte es in der Küche. Auf der großen Terrasse war auch Gästeleben. Was mich besonders erfreute, waren die Rankpflanzen, die hier gepflegt wurden, während sie an anderen Containern kümmerten oder gar eingegangen waren. Dann gab es noch vom Freizeitunternehmen Futurismo einen Pavillon, in dem Boote gelagert wurden. Auch das Büro des Naturparks war noch in einem Container. Zudem gab es einen mit Toiletten. Und ansonsten: Wer hat Tipps, wie man diese vielen einförmigen Gebäude mit Leben erfüllen kann?

Einen gepflegten Eindruck machten die Uferanlagen mit einem sich teilweise durchziehenden Spazierweg.
Der offizielle Parkplatz war praktisch leer. Dafür nutzte man die Anliegerstraße beidseitig zum Abstellen der PKWs.

Ich bin dann auch mal zum Tunnel gelaufen. Die Toilettenanlage und die Abfalltonnen sind immer noch gesperrt. Im vergangenen Halbjahr hat man anscheinend eine neue Abwasserleitung durch den Tunnel gelegt. Sie ist fertig. Eine Beleuchtung des Tunnels mit Bewegungsmeldern gibt es immer noch nicht. Schließlich glaubt man ja amtlicherseits, der Tunnel habe keine touristischen Bedeutung. Das wiederhergerichtete Häuschen am Tunneleingang ist wie eh und jeh ungenutzt. Ob man nicht auf die Idee kommen kann, darin imSommerhalbjahr einen Getränkeverkauf mit kleinem Souvenirladen einzurichten? Am schmalen Weg zwischen diesem Gebäude und dem Wassergraben gibt es immer noch kein sicherndes Geländer. Wer hier hinabstürzt, kann tot sein.
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Re: Sete Cidades: 4 Mio Euro für unnütze, hässliche Containe

Beitragvon hjh » 19.12.2015, 10:39

Toilette? Wozu? – Geländer? Warum?
(Hierzu sehe auch die bereits veröffentlichten Fotos!)
Seit drei Jahren steht nun das Toilettenhäuschen am Picknickplatz unweit des Wassertunnels am See von Sete Cidades. Vollendet (?) und immer verschlossen. Eine aufwendige Solaranlage sorgt für seine Beleuchtung. Davor eine Müllentsorgungsanlage, sogar nach Müllart getrennte Boxen. Aber auch noch nicht in Betrieb. Ersatzweise steht daneben ein Müllcontainer. Man fragt sich: Hat man die Anlage vergessen?
Auf der anderen Straßenseite die Merenda, der azorianische Picknickplatz. Neuerdings mit einem Bambusgeländer umschlossen, damit man nicht mit dem Auto darauf fahren kann. Gut so.

Aber: Wenige Meter weiter der Zugang zum Tunnel mit extrem steilem Hang hinunter zum Betonkanal. Kein Geländer. Im wahrsten Sinne lebensgefährlich! Sträflicher Leichtsinn seitens der Verantwortlichen. (Siehe Foto vom 13.07.2013!) Und eine Tunnelbeleuchtung mit Bewegungsmelder für die, die ihn durchwandern, gibt es immer noch nicht.
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Aufwendige Solaranlage für eine Toilettenanlage, die noch nie in Betrieb war
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