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"Die Lüge vom Azorenhoch"

Verfasst: 02.06.2013, 08:22
von hjh
„In Deutschland ist es zwar schön. Doch da gibt es manchmal Regen und Nebel. Fahrt nie dahin!“
Nach diesem Motto hat die Autorin eine Stippvisite auf den Azoren gemacht und vielleicht etwas Pech mit dem Wetter gehabt. Dazu hat sie einiges beobachtet und aus der gängigen Literatur zusammengetragen und daraus einen pessimistischen Azoren-Bericht geschrieben. Und eine renommierte Zeitung wir die FAZ hat dies sogar unter einer reißerischen Negativüberschrift veröffentlicht.
Gerade heute schrieb mir ein deutsches Ehepaar, es wolle im 8. Jahr in Folge wieder in meinem Ferienhaus seinen Frühjahrsurlaub verbringen. Es würde über die Anmerkungen von Frau Diener sicherlich nur den Kopf schütteln.

hjh

Die Lüge vom Azorenhoch
28.05.2013 • Das Wetter gehört zu den Dingen, auf die man sich besser nicht verlassen sollte, schon gar nicht auf den Azoren. Besser, man hat immer einen Plan B - oder eine Windjacke.
Von ANDREA DIENER
Da standen wir und starrten in den Nebel. Hinter dem sich angeblich São Miguels schönster Vulkankratersee befinden sollte, wie unser Guide nicht müde wurde zu erklären. Doch seit Tagen hielten sich die landschaftlichen Reize der größten Azoreninsel auffallend bedeckt. Viel Nebel haben wir gesehen und wenig Krater; dichten Nebel, sehr dichten Nebel und schier undurchdringlichen Nebel. Und daneben stand der Guide, schaute bedauernd ins hellgraue Nichts und beschrieb wortreich die Schönheiten seiner Insel, die sich unter der Dunstdecke verkrochen hatten, während der Wind an unseren Haaren und Hosenbeinen zerrte und wir uns eigentlich auch gerne verkrochen hätten, in ein Café zum Beispiel.
Immerhin sorgt der momentan besonders unerbitterlich herunternieselnde Regen dafür, dass der Kraterrand, an dem wir gerade stehen, ziemlich dicht bewachsen ist. Mit Sicheltannen und Azaleen vor allem, diesen feuchtigkeitsliebenden, asiatischen Berggewächsen, und in allen Fugen breitet sich dichtes, hellgrünes Moos aus, auf dem dekorativ herabgefallene Blütenblätter zum Liegen kommen, weshalb man viele Ecken dieser Insel für einen japanischen Garten halten könnte. Dort, wo Landwirtschaft betrieben wird, ist es steinig, da sieht es eher aus wie an der irischen Westküste mit ihren niedrigen Mäuerchen. Überall aber ist es sehr grün. Und sehr feucht. Ich muss zugeben, dass ich darauf nicht vorbereitet war. Ich war eher auf Badeanzug und Liegestuhl vorbereitet.
Ein unfassbar grünes Grün
Weil im Wetterbericht dauernd vom Azorenhoch die Rede ist, hatte ich das irgendwann verinnerlicht und geglaubt, auf diesen Azoren scheine gern einmal die Sonne. Wie sie das auf südlich gelegenen Inseln eben zu tun pflegt, auf denen der Deutsche sich bei mildem Wetter erholt. Vor allem dann, wenn das Frühjahr in Deutschland eher ein sehr lebkuchenfreier Herbst ist, klingt der Name wie eine Verheißung baldigen Strandbesuchs: Azorenhoch! Endlich geht es bergauf!
© F.A.Z.
Doch alles Lüge. Die Azoren sind erstens ziemlich langgestreckt, die Inseln verteilen sich auf 640 Kilometer, da kann es an einem Ende dunkle Regenwolkenfetzen über die Bergspitzen treiben, und am anderen Ende strahlt die Sonne. Die Azoren sind außerdem eine Art Wetterküche. Hier braut sich zusammen, was Hoch- oder Tiefdruck hergeben, und das Ergebnis zieht dann ab nach Europa. 1600 Kilometer sind es bis zum Festland von Portugal, da hat das Azorenhoch die Azoren schon längst verlassen, wenn es bei uns für Schwimmbadwetter sorgt. Und die Azorianer stehen im Nebel. Wenn sie Pech haben, regnet es auch noch. Oder stürmt. Oder alles zusammen, wie im Moment gerade.
Nein, klassische Badeinseln sind die Azoren wirklich nicht. Es gibt auch fast keine feinen weißen Sandstrände, sondern vor allem nicht ganz so feine Vulkangesteinstrände aus gemahlener Lava, die dunkel am Meer liegt, als hätte jemand tonnenweise Kaffeepulver ausgeschüttet. Baden kann man dort zwar auch, wenn es das Wetter erlaubt, aber man hat besser einen Plan B. Wandern zum Beispiel. Die meisten Besucher stapfen in Regenjacken über die Insel, die nie wirklich kalt, aber auch nie wirklich warm wird, zwischen 15 und 25 Grad sind es meistens, also bestes Wetter zur moderat sportlichen Fortbewegung. So ausgestattet, kann man tagelang durch das unfassbar grüne Grün laufen, das abwechselnd wellt und hügelt, schroff aufsteigt oder mit Wasser gefüllt ist wie die Caldeiras, die berühmten Vulkankraterseen, dessen größten wir gerade nicht sehen. Immerhin zeigt ein Kollege Handyfotos herum, wie es hier, also an diesem Aussichtspunkt namens Pico do Ferro, vorgestern bei Sonne aussah: Ein großer Krater mit einem sehr blauen See darin. Schön, schön. Doch, wirklich. Nur halt nicht jetzt.
Die Blumenrabatten dampfen wie Garküchen
Der Kratersee hinter dem Nebel heißt Furnas. Ein anderer Kratersee heißt Lagoa do Fogo, da war aber auch Nebel, und am Lagoa do Canário ebenfalls. Nebel war außerdem am Monte Espalamaca auf der Insel Faial und, wie sollte es anders sein, den dortigen Krater haben wir auch nicht gesehen, es war nämlich neblig. Wenigstens haben wir den Kollegen mit den Handyfotos dabei, sonst würde man glauben, diese Inseln stecken permanent im Dunst fest.
Was wir sonst noch nicht gesehen haben: Wale. Die gibt es hier im Meer anscheinend in ziemlichen Mengen, weshalb man sie einstmals fing und in Walfabriken zerlegte, die mittlerweile zu Walfangmuseen umgebaut wurden. Heute hingegen beobachtet man die Tiere nur noch. Leider waren die Wellen zu hoch für das Walbeobachtungsschiff, also legten wir uns einen wind- und nebelkompatiblen Plan B zurecht. Wir fuhren ins Städtchen Furnas, das genauso heißt wie der eingenebelte Kratersee, einen hübschen alten Kurort mit heißen Quellen, die überall aus der Erde schießen und so mineralhaltig sind, dass sie von alters her gegen rheumatische Leiden eingesetzt wurden. In Furnas war es ausnahmsweise nicht neblig, dafür sorgten die Schwaden der siedend heißen Quellen für ein eher dunstiges Gesamtbild. Mitten im gepflegten Kurpark zwischen den Jugendstillaternen und den harmlosen, bunten Rhododendrenhecken blubbern sie, mal stärker, mal sanfter, und aus den Blumenrabatten dampft es empor wie aus Dutzenden Garküchen. Man kann sich schon fragen, was Menschen dazu treibt, diese vulkanischen Felsen mitten im Ozean zu besiedeln. Dieser Ort, der die frühen Siedler derart verstört haben muss, weil das Höllenfeuer mit Schwefeldampf und Hitze so nah unter der Erdoberfläche brodelte, dass das Jenseits ihnen ganz greifbar schien. Bis heute sind die Azoreaner ein sehr gläubiger Menschenschlag, der seine Häuser mit Mariendarstellungen bekachelt, seine Heiligen mit enormem Aufwand feiert, und Papstwitze sollte man auf Dorffesten besser auch nicht erzählen. Man rückt als Schicksalsgemeinschaft zusammen in den kalkweißen Häuschen mit den schmiedeeisernen Balkonen, die Türen, Fenster und Kanten akkurat mit porösem, dunkelgrauem Lavastein eingefasst, die Wege dazwischen schwarzweiß gepflastert, dass alles ganz sachlich aussieht und ganz streng zwischen der wild wuchernden Flora.
Gleichzeitig waren die Menschen, bei allem Respekt für das Jenseits, aber auch pragmatisch genug, die Hitze der Erde zu nutzen, etwa am Ufer des Furnas-Sees. Dort ist es bis heute üblich, Löcher in den Sand zu graben, um einen mit Fleisch und Gemüse gefüllten, zugedeckelten und gut zugebundenen Eintopf hineinzuversenken. In ein paar Stunden holt man ihn wieder aus dem Loch, wuchtet ihn in den Kofferraum, fährt damit nach Hause und setzt ihn seiner Familie vor. Dieser Cozido das Furnas ist nicht gerade die raffinierteste Küche, die man auf der Insel findet, hat es aber immerhin zum Nationalgericht geschafft. Und wo sonst kocht schon die Erde für einen?
Willkommener Anlaufpunkt
Doch nicht immer ist die Höllenglut so zahm, bleibt unter der Erdoberfläche und hilft im Haushalt. Manchmal bricht sie auch unvermittelt aus, bedeckt Felder und Häuser mal schneller, mal langsamer mit ihren glühenden Innereien und verschluckt und verdaut ganze Siedlungen. 1957 brach auf der Insel Faial der Capelinhos-Vulkan aus, wochen- und monatelang spie er Asche und Lava und bedeckte den Westzipfel der Insel mit bräunlichem Sand, bis er aussah wie ein herabgefallenes Stück Mondlandschaft. Bis heute hat sich kaum ein Gewächs auf dieses deplazierte Stück Wüste gewagt. Nur ein paar dürre Sträucher krallen sich an den Abhang zum Meer hin fest, aus dem der jetzt etwas tiefergelegte Leuchtturm ragt. Wer hinunter an die Küste geht, sieht die Dächer einiger Fischerhäuschen aus der Erde spitzen.
Die ersten portugiesischen Siedler kamen im 15. Jahrhundert auf die Inseln; ebenso einige Flamen, die sich auf Faial niederließen, nicht ohne Dutzende Windmühlen zu errichten. 1493 legte Kolumbus auf dem Rückweg seiner Entdeckungsfahrt hier einen Zwischenstopp ein, und ihm sollten viele folgen: Jahrhundertelang waren die Inseln für Seefahrer ein willkommener Anlaufpunkt zwischen Alter und Neuer Welt. Dann kamen das Überseekabel der Telegrafengesellschaft, danach die ersten Flugzeuge, die auf ihrem Weg nach Amerika auf den Azoren zwischentanken mussten. Interkontinentale Fluggesellschaften, auch die Lufthansa, hatten hier eine wichtige Basis.
Als die Flugzeuge ohne Tankstopp zwischen den Kontinenten verkehren konnten, geriet die Inselgruppe zunehmend ins Abseits, und verschlafen wirkt sie heute noch, so weit weg von allem europäischen Trubel. Man könnte fast vergessen, dass es sie gibt, wäre im Wetterbericht nicht so oft vom Azorenhoch die Rede. Nur für die Atlantiksegler, die in Horta anlegen, die Hafenmauer mit einem kleinen Bild verzieren und in „Peter’s Café Sport“ den ersten Gin Tonic seit ein paar tausend Seemeilen trinken - das lohnt sich übrigens auch für Nichtsegler -, markiert die Inselgruppe immer noch den alleräußersten Außenposten Europas.
Wo alles anwächst
Kaum einer weiß mehr von dem Boom, den der Orangenanbau den Azoreanern im neunzehnten Jahrhundert bescherte, den Orangenbaronen, wie die reichen Plantagenbesitzer genannt wurden. Ein Schädling vernichtete Ende des 19. Jahrhunderts fast den gesamten Bestand, doch die Zeichen des Reichtums, die prächtigen Villen und großen Gärten mit exotischen Pflanzensammlungen sind geblieben. Dazu kommt die Ananas, die in weißgekalkten Glashäusern gezogen wurde, und die einzige Teeplantage Europas. Auch Weinberge gibt es hier, sogar sehr eigentümliche, die mittlerweile als Weltkulturerbe gelten: Kilometerweit erstrecken sich die Felder, ein dunkelgraues Steingewirr, denn die Lavabrocken wurden über Jahrhunderte hinweg von den Feldern geklaubt und zu Mäuerchen errichtet, zwischen denen Platz ist für einen oder zwei Rebstöcke. Die Mauern sorgen für gleichmäßiges Klima, sie speichern die Wärme und geben sie nachts ab, außerdem bieten sie Schutz vor Wind und salziger Gischt. Das tut dem Wein gut, erschwert die Arbeit jedoch enorm.
Hafen und Handel bescherten den Einwohnern einen beachtlichen Wohlstand, den man den Städten bis heute ansieht. Und all das ist auch diesem Klima zu verdanken, dieser Feuchtigkeit, die in jede Ritze kriecht, dem Nebel im Hochland, den gemäßigten Temperaturen. Sie sorgen nicht nur für dekorativen Bewuchs und beschränkte Sicht am Aussichtspunkt, sie sorgten und sorgen vor allem dafür, dass so ungefähr alles, was man in die Erde steckt, bereitwillig anwächst, wuchert, blüht, Früchte trägt. Das sehen wir am Kraterrand auf den fünf Metern Sicht, die uns bleiben: alles grün.
Erst Tage später, als wir schon im Flugzeug sitzen, das sich gerade von der größten Stadt Ponta Delgada aus nach Deutschland begibt und die Maschine eine Kurve zur Insel hin dreht, sehen wir auf ganz São Miguel hinunter: Das flirrende Meer, die grellgrünen Täler, die kleinen Städte, und ganz oben, die Insel krönend, da klafft er, wolkenfrei und baumumstanden: der lavadunkle Krater mit dem hellblauen See in der Mitte.

Re: "Die Lüge vom Azorenhoch"

Verfasst: 02.06.2013, 12:41
von harikafula
Nun ja, wahrscheinlich hätte ich denselben Artikel geschrieben, wenn ich mich vorher in Reisebüchern und Internet über die Azoren "kundig" gemacht hätte und dann den Mai 2013 hier erleben und beschreiben muss. Da kann man noch froh sein, daß die gute Frau nicht im März hier war.
Und daß das Azorenhoch recht wenig mit dem Wetter AUF den Azoren zu tun hat, wissen halt nur Eingeweihte wie du und ich und...okay...Roman und klee... :wink:
Dabei ist der Titel als solcher doch gar nicht so falsch - nur leider nicht erklärt worden.

João

Re: "Die Lüge vom Azorenhoch"

Verfasst: 02.06.2013, 14:44
von antonsd
Hallo hjh,
schön geschrieben, und interessant zu lesen.
Gut dass das Wetter nur wenige Tage im Jahr so ist. :roll:
Durch solche Artikel, bleibt uns auch weiterhin der Massentourismus erspart.

Grüße von den sonnigen Azoren

Re: "Die Lüge vom Azorenhoch"

Verfasst: 02.06.2013, 16:10
von hjh
Nun, lieber João, lieber Anton,
ich gebe Euch Recht. Vielleicht habe ich ja nach dieser Überschrift zu abweisend reagiert. Aber solche Negativüberschriften prägen sich leider ein und lassen die Azoren in einem schlechten Licht erscheinen. Vielleicht hat sie auch ein FAZ-Redakteur erfunden, der die Azoren nicht kennt.

Lieber Anton, so ganz kann ich Dir nicht zustimmen, wenn Du meinst, so würden unsere Inseln vom Massentourismus verschont bleiben. Du und ich, wir können uns über die Belegung unserer Ferienhäuser nicht beklagen. Aber die Hotels leiden schon sehr. Und einige haben auf Dauer dicht gemacht. Denke nur an das einst komfortable Hotel Pico, das allmählich ruinös wird. Da fallen natürlich Arbeitsplätze weg, die die Azorianer so dringend brauchen. Auch manche Ferienhäuser, insbesondere azorianische, deren Besitzer nichts vom Marketing verstehen, stehen weitgehend leer. Aber Du weißt und es wird auch niemals kommen: Massentourismus wollen wir nicht.
hjh

Re: "Die Lüge vom Azorenhoch"

Verfasst: 03.06.2013, 07:42
von smueller
Guter Artikel. Ich rege mich auch immer wieder auf wenn die Leute so einen Mist reden. Wie sehr das dem Tourismus schadet ist doch wie du schon sagtest an dem beispiel Pico zu sehen. Wir waren früher oft dort in diesem schönen gemütlichen Hotel. Nun ja, leider konnte es sich nicht halten. Grüße

Re: "Die Lüge vom Azorenhoch"

Verfasst: 04.06.2013, 09:51
von antonsd
Hallo,

richtig ihr habt schon recht. Es gehen viele Hotels den Bach runter. Vielleicht waren es einfach zu viele?
Die Urlauber die hier her kommen wollen halt nicht so gerne ins Hotel, und für die Kurzurlauber, sind wie wohl etwas weit von Schuss. Auch sollten SATA und TAP vielleicht mal anständige Flugverbindungen anbieten.
Wer will schon schon für eine Woche Urlaub, 4 tage unterwegs sein :roll:

grüße

Re: "Die Lüge vom Azorenhoch"

Verfasst: 05.06.2013, 07:40
von klee
Wenn die gute Frau mal recherchiert hätte, welche Namen die Azoren sonst noch so haben, wäre sie vielleicht auf "Ilhas de Bruma" gestoßen. Inseln des Nebels. Und niemals dahin geflogen ;-)
Aber was bei dem leicht frustrierten Unterton etwas untergeht, ist die Tatsache, dass sie wohl trotz Nebel eine "unvergessliche" Reise hatte.

Re: "Die Lüge vom Azorenhoch"

Verfasst: 05.06.2013, 10:01
von Beste
harikafula hat geschrieben:.......und dann den Mai 2013 hier erleben und beschreiben muss.
Hallo,

ja, dann kann die gute Frau nur froh sein, dass sie den Mai nicht in Deutschland erleben musste. Denn wir hier hatten 3 Wochen lang das Gefühl, zu ersaufen, wenn wir nur vor die Haustüre gehen.

Gruss Beate

Re: "Die Lüge vom Azorenhoch"

Verfasst: 08.07.2013, 15:10
von Francis
Die Wirklichkeit die im "4 Jahreszeit in einem Tag" generalisiert wird:
Es gibt Gebiete wo fast immer bewõlkt oder sogar nebelig ist (ausser in Sommer), zum Beispiel ab ein bestimmter Höhe, wo diese bestimende Hõhe von Lage abhängt (tiefste an der Westk]uste von Flores, höchste an der Südküste von Santa Maria was sich auf Praia Formosa reduziert).
Es gibt aber auch kleine Gebiete mit Mikroklima wo fast immer (ausser in Winter) sonnig ist, z.B. die Kuste von Caloura bis Ribeira das Tainhas oder Praia Formosa.
Siehe:
Webcams von Sao Miguel: sonnigste, trockenste wärmsten Lagen
http://forum.azoren-online.com/viewtopi ... 663tiefste

Re: "Die Lüge vom Azorenhoch"

Verfasst: 10.07.2013, 11:53
von Dieter Gosdzinsky
Au Mann Francisco, die web-cam-links sind wie Opium. Ich möchte am liebsten gleich in den Flieger, bei der Hitze, die und plagt.

Dieter