PIlze
Hallo Nicky,
Google mal mit dem Stichwort „cogumelos acores“ da findest Du vielleicht etwas. Zumindest ein paar Bilder und Rezepte.
Azorianer essen keine Pilze, sie sind ganz sicher dass man davon sofort tot umfällt.
Wenn Du dort Pilze suchen möchtest, frag acoriano. Er kennt bestimmt ein paar alte Steinhäuser wo sie auf den Dielen wachsen.
Was interessiert Dich denn an azoranischen Pilzen?
Liebe Grüße
Ze
Google mal mit dem Stichwort „cogumelos acores“ da findest Du vielleicht etwas. Zumindest ein paar Bilder und Rezepte.
Azorianer essen keine Pilze, sie sind ganz sicher dass man davon sofort tot umfällt.
Wenn Du dort Pilze suchen möchtest, frag acoriano. Er kennt bestimmt ein paar alte Steinhäuser wo sie auf den Dielen wachsen.
Was interessiert Dich denn an azoranischen Pilzen?
Liebe Grüße
Ze
Hallo Ze,
vielen Dank für Deine rasche Antwort.
Wir waren im Okt 2007 auf Sao Miguel und haben im Terra Nostra Park Unmengen an Pilzen entdeckt, die dem Steinpilz sehr ähneln.
Wir werden dieses Jahr mit meinen Schwiegereltern hinfliegen, die passionierte Pilzsammler sind, und wollten uns darüber informieren.
Danke für den Tip, ich werde den Acoriano ansprechen.
Liebe Grüße
Nicky
vielen Dank für Deine rasche Antwort.
Wir waren im Okt 2007 auf Sao Miguel und haben im Terra Nostra Park Unmengen an Pilzen entdeckt, die dem Steinpilz sehr ähneln.
Wir werden dieses Jahr mit meinen Schwiegereltern hinfliegen, die passionierte Pilzsammler sind, und wollten uns darüber informieren.
Danke für den Tip, ich werde den Acoriano ansprechen.
Liebe Grüße
Nicky
Hallo Nicky,
ich bin leider überhaupt kein Pilzkenner. Aber zufälligerweise habe ich vor kurzem eine Kolonie von Pilze auf meinem Grundstück entdeckt und es würde mich sehr interessieren um was es sich da handelt (Steinpilze sind es definitiv nicht, die kenne ich).
Essbar erscheinen sie mir nicht.
Ich versuche einmal sie hier einzubinden.
Wäre toll wenn Du, oder Deine Schwiegereltern mir da helfen könnten.
Liebe Grüße
Ze


ich bin leider überhaupt kein Pilzkenner. Aber zufälligerweise habe ich vor kurzem eine Kolonie von Pilze auf meinem Grundstück entdeckt und es würde mich sehr interessieren um was es sich da handelt (Steinpilze sind es definitiv nicht, die kenne ich).
Essbar erscheinen sie mir nicht.
Ich versuche einmal sie hier einzubinden.
Wäre toll wenn Du, oder Deine Schwiegereltern mir da helfen könnten.
Liebe Grüße
Ze


-
horta3
-
horta3
Hallo Ze,
hinsichtlich der Bestimmung von Pilzen geht es mir so ähnlich wie die von dir angeführten Azorianer, da ich soviel davon verstehe, wie der Ochs vom neuen Scheunentor. Gut gemeinte Ratschläge meinerseits könnten somit in einem Fiasko enden.
Ob Pilze oder Tiere, kleiner als eine Taube, diese meide ich daher und aus anderen Erwägungen, wie der Teufel das Weihwasser.
Wenn ich ständig oder langfristig auf den Inseln lebte, würde ich beim Angeln vom Bötchen aus mir öfters etwas aus dem Atlanik rausholen. Etwas Gesünderes an Braten oder Gekochtem kann ich mir nicht vorstellen und würde die Schwammerl links stehen lassen.
Mit freundlichem Gruß
horta3
hinsichtlich der Bestimmung von Pilzen geht es mir so ähnlich wie die von dir angeführten Azorianer, da ich soviel davon verstehe, wie der Ochs vom neuen Scheunentor. Gut gemeinte Ratschläge meinerseits könnten somit in einem Fiasko enden.
Ob Pilze oder Tiere, kleiner als eine Taube, diese meide ich daher und aus anderen Erwägungen, wie der Teufel das Weihwasser.
Wenn ich ständig oder langfristig auf den Inseln lebte, würde ich beim Angeln vom Bötchen aus mir öfters etwas aus dem Atlanik rausholen. Etwas Gesünderes an Braten oder Gekochtem kann ich mir nicht vorstellen und würde die Schwammerl links stehen lassen.
Mit freundlichem Gruß
horta3
Hierbei handelt es sich offensichtlich um Wiesenchampignons.
Zu finden ist er auf feuchten Wiesen, bevorzugt gemischt mit Tierdung.
Ein leckerer hochwertiger Pilz.
Unterscheidet sich vom Knollenblätterpilz:
- der Rand der Krempe ist nicht gerippt
- die Halskrause ist gerippt
- die Wulst hat einen Übergang zum Stiel ist nicht übergestülpt.
Guten Appetit
bernd
Zu finden ist er auf feuchten Wiesen, bevorzugt gemischt mit Tierdung.
Ein leckerer hochwertiger Pilz.
Unterscheidet sich vom Knollenblätterpilz:
- der Rand der Krempe ist nicht gerippt
- die Halskrause ist gerippt
- die Wulst hat einen Übergang zum Stiel ist nicht übergestülpt.
Guten Appetit
bernd
Hallo Bernd,
danke für Deine Analyse. Wie sicher bist Du Dir da? Würdest Du Dich als Vorkoster zur Verfügung stellen?
Irgendwie verblüfft es mich, wie aus dem Nichts, nach so vielen Jahren ohne Pilze, da plötzlich Champignons wachsen. Aber die Welt ist ja voller Wunder.
Noch mal vielen Dank
Liebe Grüße
Ze
danke für Deine Analyse. Wie sicher bist Du Dir da? Würdest Du Dich als Vorkoster zur Verfügung stellen?
Irgendwie verblüfft es mich, wie aus dem Nichts, nach so vielen Jahren ohne Pilze, da plötzlich Champignons wachsen. Aber die Welt ist ja voller Wunder.
Noch mal vielen Dank
Liebe Grüße
Ze
Hallo Ze,
die Pilze vom Foto würde ich nicht nur vorkosten, da würde nix übrigbleiben. Allerdings sollte, wer sich noch nie mit Pilzen beschäftigt hat, seine Beute prüfen lassen.
Warum sollten auf den Azoren keine Wiesenchampignons wachsen? Ist doch alles da - feuchtes, mildes Klima, Wiesen und "Biodung". Dieser Pilz hat übrigens wenig gemein mit Zuchtchampignons - die schmecken nach nichts und stecken voller Chemie.
Nochmals zur Unterscheidung zum Knollenblätterpilz - das ist optisch wie beschrieben eindeutig, der Knollenblätterpilz hat weiterhin immer weisse Lamellen. Der Wiesenchampignon erst rosa, dann dunklere Lamellen.
Optisch ist er zu verwechseln mit dem Karbolchampignon (giftig, nicht tödlich). Dieser stinkt allerdings penetrant nach Karbol bzw. Lösungsmittel - also Geruchsprobe.
Ansonsten ist er nicht zu verwechseln und kommt Mai bis Oktober in ganz Europa vor, sofern die Klimabedingungen passen.
Ich hoffe, die Erläuterung reicht aus, um mich vor einer Klage wegen versuchten Totschlag zu bewahren.... Ich will ja keinen umbringen!
Ich fahre ja nun Ende Mai auf die Inseln, kann ich also das Pilzmesser mitnehmen. Aber wir wollen eh nur Fisch essen.
Grüsse Bernd
die Pilze vom Foto würde ich nicht nur vorkosten, da würde nix übrigbleiben. Allerdings sollte, wer sich noch nie mit Pilzen beschäftigt hat, seine Beute prüfen lassen.
Warum sollten auf den Azoren keine Wiesenchampignons wachsen? Ist doch alles da - feuchtes, mildes Klima, Wiesen und "Biodung". Dieser Pilz hat übrigens wenig gemein mit Zuchtchampignons - die schmecken nach nichts und stecken voller Chemie.
Nochmals zur Unterscheidung zum Knollenblätterpilz - das ist optisch wie beschrieben eindeutig, der Knollenblätterpilz hat weiterhin immer weisse Lamellen. Der Wiesenchampignon erst rosa, dann dunklere Lamellen.
Optisch ist er zu verwechseln mit dem Karbolchampignon (giftig, nicht tödlich). Dieser stinkt allerdings penetrant nach Karbol bzw. Lösungsmittel - also Geruchsprobe.
Ansonsten ist er nicht zu verwechseln und kommt Mai bis Oktober in ganz Europa vor, sofern die Klimabedingungen passen.
Ich hoffe, die Erläuterung reicht aus, um mich vor einer Klage wegen versuchten Totschlag zu bewahren.... Ich will ja keinen umbringen!
Ich fahre ja nun Ende Mai auf die Inseln, kann ich also das Pilzmesser mitnehmen. Aber wir wollen eh nur Fisch essen.
Grüsse Bernd
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