Auswandern hat auch andere Seiten
Verfasst: 26.09.2006, 12:37
Hallo liebe Auswanderer in spe,
seit 20 Jahren habe ich ein Haus auf den Azoren, ohne dort ständig zu wohnen. In diesen Jahren habe ich viele Auswanderer kommen UND GEHEN gesehen.
Darum möchte ich hier das Leben auf den Azoren einmal vor der anderen Seite, der nicht euphorischen, darstellen. Neben all dem Schönen und Lebens- und Liebenswerten auf den Azoren, ist das folgende aber auch Realität.
1. Das Wetter
Ich habe Paare kennen gelernt, die bereits nach dem ersten Azorenwinter ihre Segel wieder gestrichen haben. Die depressiv in ihrem hübschen Häuschen saßen, tagelang im Nebel und bei 80% Luftfeuchte und 14 Grad Temperatur.
Je nach der individuellen Lage (jede Ecke hat ihr eigenes Mikroklima), kann man im Winter Wochenlang in Regen oder Nebel sitzen. 14 Grad sind in Deutschland noch keine unangenehme Temperatur, doch bei 80-90% Luftfeuchte und starkem Wind ist es unangenehmer als tiefe Minustemperaturen auf dem Festland. Eine Ärztin hat mir glaubhaft von erfrorenen Zehen und Fingern erzählt (Windchill).
Früher gab es jedes Jahr zumindest einmal einen Sturm zwischen 160 und 200 Kmh. Das ist glücklicherweise in den letzten Jahren immer seltener geworden. Wie das Dach und der Garten nach so etwas aussehen, kann sich jeder vorstellen.
Auch der Sommer ist keine regensichere Zeit. Ich kann mich an einen August erinnern, an dem es keinen Tag aufgehört hat zu regnen.
2. Die Sprache
Wer in ein fremdes Land zieht, ohne sich vorher, zumindest rudimentär, die Sprache anzueignen, handelt sich damit schon vorprogrammierten Frust ein. Wenn man auch heute mit Englisch in den Restaurants und manchen Läden ganz gut zurecht kommt, eine Integration ist damit nicht möglich. Im täglichen Leben, d.h. bei Behörden, dem nächsten Bäcker, in der Autowerkstatt etc. sind Portugiesischkenntnisse mehr als nur hilfreich. Azorianer sind in der Regel nett, freundlich und hilfsbereit, aber ohne Verständigungsmöglichkeit hilft das wenig.
3. „Recht und Ordnung“
Wenn jemand die Sprache nicht versteht und die Verhältnisse eines Landes nicht kennt, glaubt er leicht dort wäre ein rechtsfreier Raum. Aber auf den Azoren gibt es im Grund genau die gleichen Regeln und Gesetze wie in Deutschland. Das gilt für das Arbeitsrecht (Arbeitsverträge, Sozialversicherung, Steuergesetze! etc.) wie z.B. für den Erwerb von Grund und den Hausbau. Eine Baugenehmigung zu bekommen ist heute auf den Azoren auch nicht viel einfacher und lustiger als in Deutschland.
Alle Verpflichtungen dem Staat gegenüber sind „Bringschulden“. D.h. man muss sich selbst darum kümmern was man zu zahlen hat. Z.B. bekommt man keine Rechung über die KFZ-Steuer, sondern man muss zum richtigen Zeitpunkt von sich aus seine Steuermarke kaufen. Strafen sind empfindlich hoch und die Bürokratie ist eher bürokratischer als in Deutschland.
Und von wegen: als EU-Bürger bekommt man problemlos eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung, ich habe ein halbes Jahr gebraucht, nur um die gewünschten Papiere alle zusammenzukriegen.
Die Einfuhr des eigenen Autos ist ein Abenteuer für sich. Der bürokratische Prozess dafür kann sich durchaus über ein Jahr hinziehen. Autos müssen jedes Jahr zum TÜV, Reparaturen und Ersatzteile sind teuer.
4. Arbeit und Einkommen
Auf den Azoren gibt es nur wenig Arbeitslosigkeit, aber einen Job zu finden ist sehr schwer. Dass es illusorisch ist einen portugiesischen Arbeitgeber zu finden wenn man nicht sehr gut portugiesisch spricht, dürfe klar sein. Für gering qualifizierte Arbeiten ist ein Monatslohn von 500 Euro nichts besonderes, das ist ungefähr das Einkommen einer Kassiererin im Supermarkt, mit Schichtdienst bis um 22 Uhr. Qualifizierte Jobs, bei denen man tatsächlich so viel verdient wie eine Familie zum Leben braucht, gibt es natürlich auch. Aber hier wird auf jeden Fall ein weniger qualifizierter Azorianer immer noch einem Ausländer vorgezogen. Deutsche Zeugnisse und Abschlüsse gelten wenig bis nichts.
Wer es nicht bereits von Deutschland her gewöhnt ist, selbstständig und eigenverantwortlich zu arbeiten und ohne vertragliche Sicherheiten zu leben, wird es schwer haben.
5. Integration
Generell machen es einem die Azorianer leicht, sich Zuhause zu fühlen. Ablehnung oder gar Ausländerfeindlichkeit findet man kaum. Es wird aber auch keine Extrawurst für uns gebraten. Hält man sich an die Regeln, akzeptiert man die Mentalität (die eben nicht die deutsche ist) und bemüht man sich, die durchaus subtilen Mechanismen ihres Zusammenlebens zu ergründen, so findet man leicht Platz in ihrer Gesellschaft. Hofiert wird man aber deswegen aber auf keinen Fall.
Bei den meisten Auswanderern, die ich im Laufe der Jahre kommen und wieder gehen sah, lag hier das größte Problem. Das sture festhalten an den mitgebrachten Wertvorstellungen und der Frust, dass diese nicht von ihrer Umgebung geteilt wurden, hat viele von ihnen zur Rückkehr bewogen.
6. Haus und Wohnen
Eine Wohnung oder ein Haus zu mieten ist unverhältnismäßig teuer. Irgendwo im hintersten Eck einer Insel lässt sich schon noch etwas günstiges finden (ab 200 Euro p.M.) aber wovon will man dort leben? In der Nähe der größeren Orte oder den Häfen steigen die Mietpreise bis über deutsches Niveau. Dabei ist der Standart dieser Mietobjekte extrem gering. Vorstellungen von Wohnen wie in Deutschland sollte man weit hinter sich lassen. Feuchte Räume sind die Regel (kein Wunder bei dem Wetter und der Bauweise). Wer jetzt schon Rheuma hat, sollte es gleich vergessen.
Das eigene Haus ist da schon ein angenehmerer Traum. Wenngleich Grundstücke immer noch relativ günstig zu haben sind (nicht in Stadtnähe), so sind Häuser eigentlich nicht gerade preiswert, wenn man das Preis-Leistungs-Verhältnis betrachtet. Ein altes renovierungsbedürftiges Bauernhaus, mit 50 m2 Wohnfläche, ist evtl. ab 30.000 Euro zu bekommen (weit ab der Zentren). Die Renovierungskosten eines solchen Objektes sind dann aber nicht viel geringer als in Deutschland. Ein neues Haus bauen kann man zwar ungefähr für die Hälfte wie in Deutschland, die Ansprüche sollten dabei aber auch wenigstens um die Hälfte reduziert werden. Das betrifft vor allem das Wohnklima, die Heizungsmöglichkeiten (und die sind wirklich wichtig) und die Bausubstanz (Verarbeitung und Materialien).
7. Preise und Kosten
Generell kann man sagen: Wenn ich leben will wie in Deutschland, dann ist es teurer als in Deutschland.
Nur durch eine Einschränkung meiner Bedürfnisse kann das Leben hier auch günstig sein.
Beispiel Ernährung: Wenn ich die gleichen Gerichte und Zutaten zum Essen wie in Deutschland will, muss ich im Supermarkt die importierten Waren kaufen. So wird ein Paar für das Essen im Monat mindestens 500 Euro ausgeben.
Beschränke ich mich auf die eher karge Auswahl an günstigen Angeboten, benutze zum Kochen viel Phantasie und den eigenen Garten, so kann man diese Kosten bis auf ca. 150 Euro reduzieren.
Wasser ist günstiger, Strom teurer, Telefon etwas teurer, Benzin (noch) günstiger, Flaschengas ungefähr gleich, Autoversicherung teurer, Autosteuer günstiger. Jeweils im Vergleich mit Deutschland.
So, das war mal eine kurze Zusammenfassung, was einen auf den Azoren so erwartet. Zu beachten sind aber auch die Unterschiede zwischen den einzelnen Inseln. Die Preisunterschiede auf den Inseln betragen je nach Artikel bis zu 30% und mehr. Auch die Mentalität ist nicht überall die gleiche. Manche Inseln sind mir aber selbst noch zu wenig vertraut, als dass ich hier genauere Vergleiche anstellen könnte.
Generell zum Auswandern: Wer in Deutschland mit sich und seiner Umgebung Probleme hat, der wird sie erst recht in der Fremde haben. Wer an Deutschland nichts Gutes sehen kann, der wird es bald auch an seinem neuen Lebensort nicht mehr sehen können. Eine Auswanderung ist keine Entlastung, sondern immer erst einmal eine große Belastung.
Das schreibe ich aus der Erfahrung mit vielen Auswanderern, nicht nur auf den Azoren.
Trotzdem, lassen Sie sich nicht entmutigen etwas Neues zu beginnen. Machen sie es aber mit einer guten Portion Realitätssinn.
Mit freundlichen Grüßen
Ze
seit 20 Jahren habe ich ein Haus auf den Azoren, ohne dort ständig zu wohnen. In diesen Jahren habe ich viele Auswanderer kommen UND GEHEN gesehen.
Darum möchte ich hier das Leben auf den Azoren einmal vor der anderen Seite, der nicht euphorischen, darstellen. Neben all dem Schönen und Lebens- und Liebenswerten auf den Azoren, ist das folgende aber auch Realität.
1. Das Wetter
Ich habe Paare kennen gelernt, die bereits nach dem ersten Azorenwinter ihre Segel wieder gestrichen haben. Die depressiv in ihrem hübschen Häuschen saßen, tagelang im Nebel und bei 80% Luftfeuchte und 14 Grad Temperatur.
Je nach der individuellen Lage (jede Ecke hat ihr eigenes Mikroklima), kann man im Winter Wochenlang in Regen oder Nebel sitzen. 14 Grad sind in Deutschland noch keine unangenehme Temperatur, doch bei 80-90% Luftfeuchte und starkem Wind ist es unangenehmer als tiefe Minustemperaturen auf dem Festland. Eine Ärztin hat mir glaubhaft von erfrorenen Zehen und Fingern erzählt (Windchill).
Früher gab es jedes Jahr zumindest einmal einen Sturm zwischen 160 und 200 Kmh. Das ist glücklicherweise in den letzten Jahren immer seltener geworden. Wie das Dach und der Garten nach so etwas aussehen, kann sich jeder vorstellen.
Auch der Sommer ist keine regensichere Zeit. Ich kann mich an einen August erinnern, an dem es keinen Tag aufgehört hat zu regnen.
2. Die Sprache
Wer in ein fremdes Land zieht, ohne sich vorher, zumindest rudimentär, die Sprache anzueignen, handelt sich damit schon vorprogrammierten Frust ein. Wenn man auch heute mit Englisch in den Restaurants und manchen Läden ganz gut zurecht kommt, eine Integration ist damit nicht möglich. Im täglichen Leben, d.h. bei Behörden, dem nächsten Bäcker, in der Autowerkstatt etc. sind Portugiesischkenntnisse mehr als nur hilfreich. Azorianer sind in der Regel nett, freundlich und hilfsbereit, aber ohne Verständigungsmöglichkeit hilft das wenig.
3. „Recht und Ordnung“
Wenn jemand die Sprache nicht versteht und die Verhältnisse eines Landes nicht kennt, glaubt er leicht dort wäre ein rechtsfreier Raum. Aber auf den Azoren gibt es im Grund genau die gleichen Regeln und Gesetze wie in Deutschland. Das gilt für das Arbeitsrecht (Arbeitsverträge, Sozialversicherung, Steuergesetze! etc.) wie z.B. für den Erwerb von Grund und den Hausbau. Eine Baugenehmigung zu bekommen ist heute auf den Azoren auch nicht viel einfacher und lustiger als in Deutschland.
Alle Verpflichtungen dem Staat gegenüber sind „Bringschulden“. D.h. man muss sich selbst darum kümmern was man zu zahlen hat. Z.B. bekommt man keine Rechung über die KFZ-Steuer, sondern man muss zum richtigen Zeitpunkt von sich aus seine Steuermarke kaufen. Strafen sind empfindlich hoch und die Bürokratie ist eher bürokratischer als in Deutschland.
Und von wegen: als EU-Bürger bekommt man problemlos eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung, ich habe ein halbes Jahr gebraucht, nur um die gewünschten Papiere alle zusammenzukriegen.
Die Einfuhr des eigenen Autos ist ein Abenteuer für sich. Der bürokratische Prozess dafür kann sich durchaus über ein Jahr hinziehen. Autos müssen jedes Jahr zum TÜV, Reparaturen und Ersatzteile sind teuer.
4. Arbeit und Einkommen
Auf den Azoren gibt es nur wenig Arbeitslosigkeit, aber einen Job zu finden ist sehr schwer. Dass es illusorisch ist einen portugiesischen Arbeitgeber zu finden wenn man nicht sehr gut portugiesisch spricht, dürfe klar sein. Für gering qualifizierte Arbeiten ist ein Monatslohn von 500 Euro nichts besonderes, das ist ungefähr das Einkommen einer Kassiererin im Supermarkt, mit Schichtdienst bis um 22 Uhr. Qualifizierte Jobs, bei denen man tatsächlich so viel verdient wie eine Familie zum Leben braucht, gibt es natürlich auch. Aber hier wird auf jeden Fall ein weniger qualifizierter Azorianer immer noch einem Ausländer vorgezogen. Deutsche Zeugnisse und Abschlüsse gelten wenig bis nichts.
Wer es nicht bereits von Deutschland her gewöhnt ist, selbstständig und eigenverantwortlich zu arbeiten und ohne vertragliche Sicherheiten zu leben, wird es schwer haben.
5. Integration
Generell machen es einem die Azorianer leicht, sich Zuhause zu fühlen. Ablehnung oder gar Ausländerfeindlichkeit findet man kaum. Es wird aber auch keine Extrawurst für uns gebraten. Hält man sich an die Regeln, akzeptiert man die Mentalität (die eben nicht die deutsche ist) und bemüht man sich, die durchaus subtilen Mechanismen ihres Zusammenlebens zu ergründen, so findet man leicht Platz in ihrer Gesellschaft. Hofiert wird man aber deswegen aber auf keinen Fall.
Bei den meisten Auswanderern, die ich im Laufe der Jahre kommen und wieder gehen sah, lag hier das größte Problem. Das sture festhalten an den mitgebrachten Wertvorstellungen und der Frust, dass diese nicht von ihrer Umgebung geteilt wurden, hat viele von ihnen zur Rückkehr bewogen.
6. Haus und Wohnen
Eine Wohnung oder ein Haus zu mieten ist unverhältnismäßig teuer. Irgendwo im hintersten Eck einer Insel lässt sich schon noch etwas günstiges finden (ab 200 Euro p.M.) aber wovon will man dort leben? In der Nähe der größeren Orte oder den Häfen steigen die Mietpreise bis über deutsches Niveau. Dabei ist der Standart dieser Mietobjekte extrem gering. Vorstellungen von Wohnen wie in Deutschland sollte man weit hinter sich lassen. Feuchte Räume sind die Regel (kein Wunder bei dem Wetter und der Bauweise). Wer jetzt schon Rheuma hat, sollte es gleich vergessen.
Das eigene Haus ist da schon ein angenehmerer Traum. Wenngleich Grundstücke immer noch relativ günstig zu haben sind (nicht in Stadtnähe), so sind Häuser eigentlich nicht gerade preiswert, wenn man das Preis-Leistungs-Verhältnis betrachtet. Ein altes renovierungsbedürftiges Bauernhaus, mit 50 m2 Wohnfläche, ist evtl. ab 30.000 Euro zu bekommen (weit ab der Zentren). Die Renovierungskosten eines solchen Objektes sind dann aber nicht viel geringer als in Deutschland. Ein neues Haus bauen kann man zwar ungefähr für die Hälfte wie in Deutschland, die Ansprüche sollten dabei aber auch wenigstens um die Hälfte reduziert werden. Das betrifft vor allem das Wohnklima, die Heizungsmöglichkeiten (und die sind wirklich wichtig) und die Bausubstanz (Verarbeitung und Materialien).
7. Preise und Kosten
Generell kann man sagen: Wenn ich leben will wie in Deutschland, dann ist es teurer als in Deutschland.
Nur durch eine Einschränkung meiner Bedürfnisse kann das Leben hier auch günstig sein.
Beispiel Ernährung: Wenn ich die gleichen Gerichte und Zutaten zum Essen wie in Deutschland will, muss ich im Supermarkt die importierten Waren kaufen. So wird ein Paar für das Essen im Monat mindestens 500 Euro ausgeben.
Beschränke ich mich auf die eher karge Auswahl an günstigen Angeboten, benutze zum Kochen viel Phantasie und den eigenen Garten, so kann man diese Kosten bis auf ca. 150 Euro reduzieren.
Wasser ist günstiger, Strom teurer, Telefon etwas teurer, Benzin (noch) günstiger, Flaschengas ungefähr gleich, Autoversicherung teurer, Autosteuer günstiger. Jeweils im Vergleich mit Deutschland.
So, das war mal eine kurze Zusammenfassung, was einen auf den Azoren so erwartet. Zu beachten sind aber auch die Unterschiede zwischen den einzelnen Inseln. Die Preisunterschiede auf den Inseln betragen je nach Artikel bis zu 30% und mehr. Auch die Mentalität ist nicht überall die gleiche. Manche Inseln sind mir aber selbst noch zu wenig vertraut, als dass ich hier genauere Vergleiche anstellen könnte.
Generell zum Auswandern: Wer in Deutschland mit sich und seiner Umgebung Probleme hat, der wird sie erst recht in der Fremde haben. Wer an Deutschland nichts Gutes sehen kann, der wird es bald auch an seinem neuen Lebensort nicht mehr sehen können. Eine Auswanderung ist keine Entlastung, sondern immer erst einmal eine große Belastung.
Das schreibe ich aus der Erfahrung mit vielen Auswanderern, nicht nur auf den Azoren.
Trotzdem, lassen Sie sich nicht entmutigen etwas Neues zu beginnen. Machen sie es aber mit einer guten Portion Realitätssinn.
Mit freundlichen Grüßen
Ze