sicherheit auf den Azoren???
sicherheit auf den Azoren???
Hallo, ich bin gestern nach 4 wochen auf s.miguel zurück, wollte dort viel sehen - und zwar ohne mietwagen. Direkt in der 1. Woche hat mich in der Umgebung meines Hotels in Faja de Beixo verwundert, daß jedes bessere Haus entweder Alarmanlage oder stramme Wachhunde aufwies (dazu Fenster und Türen verriegelt und verrammelt), die mich die Straße lang "angifteten". Meine Frage an der Hotelbar, vor was die Leute Angst haben, blieb unbeantwortet... Eine Antwort brachte die Nacht zum 8. Ferientag um 05.30 h: Einbruch in mein Zimmer. Erfolgreich "rausgebrüllt"!!!
In meinem Reiseführer stand etwas von der Gastfreundlichkeit der Azorianer. Mein Eindruck war dann aber so, daß ich keine Lust mehr hatte, die Insel alleine und zu Fuß zu erkunden!!! Aber mit anderen Gästen etwas unternommen und gesehen in 2. und 3. Woche.
In der 4. Woche war ich dann einziger Gast im Hotel - weit von der besetzten Rezeption entfernt - hätte als "Estalagem-GEIST" eigentlich Honorar und Tapferkeitsmedaille verdient, hahaha!
Mein persönliches Fazit: So habe ich mir Azoren-Urlaub nicht vorgestellt, dabei bin/war(?) ich potentieller Fan. Erbitte Kenner-Auskünfte/Erfahrungen.
In meinem Reiseführer stand etwas von der Gastfreundlichkeit der Azorianer. Mein Eindruck war dann aber so, daß ich keine Lust mehr hatte, die Insel alleine und zu Fuß zu erkunden!!! Aber mit anderen Gästen etwas unternommen und gesehen in 2. und 3. Woche.
In der 4. Woche war ich dann einziger Gast im Hotel - weit von der besetzten Rezeption entfernt - hätte als "Estalagem-GEIST" eigentlich Honorar und Tapferkeitsmedaille verdient, hahaha!
Mein persönliches Fazit: So habe ich mir Azoren-Urlaub nicht vorgestellt, dabei bin/war(?) ich potentieller Fan. Erbitte Kenner-Auskünfte/Erfahrungen.
Hallo piwi,
1. Tip: nicht ins Hotel gehen - es gibt so viele schöne kleine Unterkünfte.
Nicht dass alle Hotels schlecht wären, aber sie sind die einfachsten Ziele, wo man "reiche" Leute vermutet.
2. Tip: die Azoren bestehen nicht nur aus Sao Miguel und dort nicht nur aus der Umgebung Ponta Delgadas.
Wir waren ebenfalls jetzt 3 Wochen unterwegs (Graciosa, Pico, Sao Miguel) und hatten keinerlei solche Erlebnisse. Wir waren nur in Privatunterkünften und haben auch ausserhalb viel Gastfreundschaft erfahren.
Schöne Grüße
klee
1. Tip: nicht ins Hotel gehen - es gibt so viele schöne kleine Unterkünfte.
Nicht dass alle Hotels schlecht wären, aber sie sind die einfachsten Ziele, wo man "reiche" Leute vermutet.
2. Tip: die Azoren bestehen nicht nur aus Sao Miguel und dort nicht nur aus der Umgebung Ponta Delgadas.
Wir waren ebenfalls jetzt 3 Wochen unterwegs (Graciosa, Pico, Sao Miguel) und hatten keinerlei solche Erlebnisse. Wir waren nur in Privatunterkünften und haben auch ausserhalb viel Gastfreundschaft erfahren.
Schöne Grüße
klee
Hallo piwi,
wie uns die aktuellen Situationen immer wieder zeigen (Schweinegrippenimpfung, Nagelscheren in Flugzeugen, etc), lässt sich von den Sicherheitsmaßnahmen nie auf die echte Bedrohungslage schließen.
Wenn auch die zahllosen Lehrfilme für Kriminalität, mit denen der Fernsehzuschauer auch auf den Azoren pausenlos „unterhalten“ wird, gewisse Früchte zeigen, gibt es kaum einen sichereren Ort für einen Touristen wie die Azoren. Die „soziale Kontrolle“ funktioniert noch recht gut, soziales Elend gibt es kaum.
Was jemand morgens um halb sechs in Deinem Zimmer wollte, kann ich mir nicht so recht vorstellen. Vielleicht hat jemand betrunken das Zimmer verwechselt oder dachte es wäre leer. Das wäre für mich auf den Azoren plausibler als so ein dreister Raubversuch.
Was hat denn das Hotelpersonal dazu gesagt?
Freundschaft, auch Gastfreundschaft, ist auf den Azoren nicht aufdringlich, lärmend oder überschwänglich. Sie existiert, wie der Reiseführer schrieb. Aber sehr zurückhaltend, tolerant und nie aufdringlich. Es sind eben keine Südländer.
Tapferkeitsmedaillen auf den Azoren gibt es übrigens nur für den Verzehr von rohen Lapas oder das mitmusizieren in einem der zahllosen Blechmusikverbände.
Liebe Grüße
Ze
wie uns die aktuellen Situationen immer wieder zeigen (Schweinegrippenimpfung, Nagelscheren in Flugzeugen, etc), lässt sich von den Sicherheitsmaßnahmen nie auf die echte Bedrohungslage schließen.
Wenn auch die zahllosen Lehrfilme für Kriminalität, mit denen der Fernsehzuschauer auch auf den Azoren pausenlos „unterhalten“ wird, gewisse Früchte zeigen, gibt es kaum einen sichereren Ort für einen Touristen wie die Azoren. Die „soziale Kontrolle“ funktioniert noch recht gut, soziales Elend gibt es kaum.
Was jemand morgens um halb sechs in Deinem Zimmer wollte, kann ich mir nicht so recht vorstellen. Vielleicht hat jemand betrunken das Zimmer verwechselt oder dachte es wäre leer. Das wäre für mich auf den Azoren plausibler als so ein dreister Raubversuch.
Was hat denn das Hotelpersonal dazu gesagt?
Freundschaft, auch Gastfreundschaft, ist auf den Azoren nicht aufdringlich, lärmend oder überschwänglich. Sie existiert, wie der Reiseführer schrieb. Aber sehr zurückhaltend, tolerant und nie aufdringlich. Es sind eben keine Südländer.
Tapferkeitsmedaillen auf den Azoren gibt es übrigens nur für den Verzehr von rohen Lapas oder das mitmusizieren in einem der zahllosen Blechmusikverbände.
Liebe Grüße
Ze
Nachtrag zum Thema Gastfreundschaft,
vor wenigen Jahren kam ein deutscher Tourist mit Fahrrad auf den Azoren an. Bei der Gepäckausgabe fehlte sein Zelt.
(Fehlendes Gepäck kommt öfters vor, ist aber eigentlich immer in der nächsten Maschine dabei).
So etwas gehört eigentlich zu den kleinen, aber nicht immer vermeidbaren Unannehmlichkeiten beim Reisen. Der Tourist veranstaltete allerdings in Riesenspektakel und schien alle Flughafenangestellte dafür verantwortlich zu machen.
Aus Protest schlug er sein Lager vor der Eingangstür des Flughafens auf und lies sich durch keine noch so freundlichen Bitten von seiner Demonstration abbringen. Er erklärte kategorisch, kein Geld für eine Übernachtung in einem Hotel, bzw. einer Pension zu haben (alleine das wäre in vielen Ländern ein Grund für eine sofortige Ausweisung gewesen).
Der Chef des Flughafens machte sich das „Leid und die Not“ des Touristen zur Chefsache und klapperte nach Feierabend alle seine Freunde ab um ein Ersatzzelt aufzutreiben. Das war schwierig, weil Azorianer eigentlich nicht zelten gehen. Schließlich fand er ein altes Armeezelt und brachte es dem Notleidenden.
Dieser beklagte sich bitterlich dass dieses Zelt ja so viel schwerer sei wie sein eigenes und die Wetterfestigkeit evtl. zu wünschen ließe. Nachdem dann das fehlende Gepäck nachgekommen war, wurde das Ersatzzelt ohne Dank, ohne auch nur eine kleine billige Flasche Wein als Dankeschön, zurückgegeben.
Hat jemand hier eine Idee an welchen Flughafen der Welt man so viel Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft erwarten dürfte? Wo wäre der renitente Protestler nicht ganz schnell von der Polizei entfernt worden?
Ich könnte wohl ein ganzes Buch nur über alle die unwahrscheinlichen Freundlichkeiten schreiben, die mir in meinen Jahren auf den Azoren begegnet sind.
Ze
vor wenigen Jahren kam ein deutscher Tourist mit Fahrrad auf den Azoren an. Bei der Gepäckausgabe fehlte sein Zelt.
(Fehlendes Gepäck kommt öfters vor, ist aber eigentlich immer in der nächsten Maschine dabei).
So etwas gehört eigentlich zu den kleinen, aber nicht immer vermeidbaren Unannehmlichkeiten beim Reisen. Der Tourist veranstaltete allerdings in Riesenspektakel und schien alle Flughafenangestellte dafür verantwortlich zu machen.
Aus Protest schlug er sein Lager vor der Eingangstür des Flughafens auf und lies sich durch keine noch so freundlichen Bitten von seiner Demonstration abbringen. Er erklärte kategorisch, kein Geld für eine Übernachtung in einem Hotel, bzw. einer Pension zu haben (alleine das wäre in vielen Ländern ein Grund für eine sofortige Ausweisung gewesen).
Der Chef des Flughafens machte sich das „Leid und die Not“ des Touristen zur Chefsache und klapperte nach Feierabend alle seine Freunde ab um ein Ersatzzelt aufzutreiben. Das war schwierig, weil Azorianer eigentlich nicht zelten gehen. Schließlich fand er ein altes Armeezelt und brachte es dem Notleidenden.
Dieser beklagte sich bitterlich dass dieses Zelt ja so viel schwerer sei wie sein eigenes und die Wetterfestigkeit evtl. zu wünschen ließe. Nachdem dann das fehlende Gepäck nachgekommen war, wurde das Ersatzzelt ohne Dank, ohne auch nur eine kleine billige Flasche Wein als Dankeschön, zurückgegeben.
Hat jemand hier eine Idee an welchen Flughafen der Welt man so viel Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft erwarten dürfte? Wo wäre der renitente Protestler nicht ganz schnell von der Polizei entfernt worden?
Ich könnte wohl ein ganzes Buch nur über alle die unwahrscheinlichen Freundlichkeiten schreiben, die mir in meinen Jahren auf den Azoren begegnet sind.
Ze
Lieber Ze,
dann schreib das Buch - ich würde es sofort lesen!
Und zum Thema Gastfreundlichkeit gehört vielleicht auch die Freundlichkeit des Gastes
Zum Gepäck kann ich noch hinzufügen, dass wir letzten Samstag eine sehr fragwürdige Methode erleben durften:
Das Gepäck war vom Schalter (PDL) weg schon auf dem Fließband unwiederbringlich weggefahren, als noch eine Änderung des Aufklebers notwendig wurde.
Also wurde der neue Aufkleber in eine Plastikschale geklebt und "hinten" angerufen. Anweisung, den neuen Aufkleber an dem Gepäckstück sowieso anzubringen. Wir haben sehr daran gezweifelt, dass das klappen kann.
Aber - es klappte. Manchmal muss man einfach Glück haben
Schöne Grüße
Elke
dann schreib das Buch - ich würde es sofort lesen!
Und zum Thema Gastfreundlichkeit gehört vielleicht auch die Freundlichkeit des Gastes
Zum Gepäck kann ich noch hinzufügen, dass wir letzten Samstag eine sehr fragwürdige Methode erleben durften:
Das Gepäck war vom Schalter (PDL) weg schon auf dem Fließband unwiederbringlich weggefahren, als noch eine Änderung des Aufklebers notwendig wurde.
Also wurde der neue Aufkleber in eine Plastikschale geklebt und "hinten" angerufen. Anweisung, den neuen Aufkleber an dem Gepäckstück sowieso anzubringen. Wir haben sehr daran gezweifelt, dass das klappen kann.
Aber - es klappte. Manchmal muss man einfach Glück haben
Schöne Grüße
Elke
Liebe piwi,
das mit der Freundlichkeit des Gastes bezog sich auch auf Zes Geschichte, das kam hoffentlich auch so an!
Ich wollte der Vollständigkeit hinzufügen, dass es eine Statistik gibt, die behauptet, Ponta Delgada (oder Sao Miguel?) habe inzwischen die höchste Kriminalitätsrate portugalweit... - naja, Statistik eben.
Daher sagte ich ja auch, ich würde momentan nicht von Ponta Delgada bzw. Sao Miguel auf den Rest der Azoren schließen, es gibt dort so ein paar Negativentwicklungen wie auch den Straßenbau.
Wenn Du potentieller Fan bist oder doch noch werden möchtest, dann versuch es mit einer der kleinen, schnuckligen Inseln (Zitate: "Lass den Autoschlüssel stecken, jemand könnte das Auto brauchen."
)) - oder "Wenn Du was stiehlst, dann musst Du es ein Leben lang verstecken.")
Tapferkeitsmedaille hätte ich übrigens gerne für das Mitfahren in florentinischen Taxis durchs Hochland
Liebe Grüße
klee
das mit der Freundlichkeit des Gastes bezog sich auch auf Zes Geschichte, das kam hoffentlich auch so an!
Ich wollte der Vollständigkeit hinzufügen, dass es eine Statistik gibt, die behauptet, Ponta Delgada (oder Sao Miguel?) habe inzwischen die höchste Kriminalitätsrate portugalweit... - naja, Statistik eben.
Daher sagte ich ja auch, ich würde momentan nicht von Ponta Delgada bzw. Sao Miguel auf den Rest der Azoren schließen, es gibt dort so ein paar Negativentwicklungen wie auch den Straßenbau.
Wenn Du potentieller Fan bist oder doch noch werden möchtest, dann versuch es mit einer der kleinen, schnuckligen Inseln (Zitate: "Lass den Autoschlüssel stecken, jemand könnte das Auto brauchen."
Tapferkeitsmedaille hätte ich übrigens gerne für das Mitfahren in florentinischen Taxis durchs Hochland
Liebe Grüße
klee
Hallo piwi,
ich kann mich dem Ratschlag von klee nur anschließen: versuche auf jeden Fall eine andere Insel der Azoren und du wirst das grasse Gegenteil von deinem letzten Urlaub erleben....
Ich bin 2007 das erste Mal auf den Azoren gewesen, das Urlaubsziel entstand eher zufällig und auch die Entscheidung auf Pico die Tage zu verbringen, war ein Zufall....doch heute sage ich mir: "Es gibt keine Zufälle!" (Aber das ist eine andere Geschichte).
Ich wollte dir nur meine Erfahrung auf Pico erzählen, denn mich hat es total erstaunt, wie unproblematisch man als alleinreisende Frau dort unterwegs sein kann. Ich habe viele Wanderungen alleine gemacht, bin abends/nachts noch alleine hinunter an die Küste gegangen (bei Stromausfall sogar mit Taschenlampe durch eine stockdunkele Nacht) und bin auch in Cafés/Bars/Restaurants alleine gewesen. Oh ja, ich wurde auch angesprochen, aber jedesmal auf einer sehr netten und zurückhaltenden Art.
Ich hatte keine Sekunde Angst auf der Insel. Ganz im Gegenteil, ich habe es genossen, ohne Angst unterwegs zu sein, was ich hier aus Köln kaum noch kannte.
Es hat mich fasziniert, dass die Menschen dort ihre Haustüren nicht abschließen und die Autoschlüssel stecken lassen...das macht das Leben sehr einfach!
Aber ich habe seit dem auch schon immer wieder gehört, dass sich diese Stimmung und das Verhalten ändert und selbst Pico nicht mehr ganz so ein Sicherheits-Paradies ist. Aber trotzdem, ich war erst im September wieder da und kann immer noch alleine durch die Straßen und Wälder streifen....
Ich hoffe, meine Zeilen motivieren dich für einen erneuten Versuch die Azoren "richtig" kennenzulernen. Viel Spaß dabei,
Chris
ich kann mich dem Ratschlag von klee nur anschließen: versuche auf jeden Fall eine andere Insel der Azoren und du wirst das grasse Gegenteil von deinem letzten Urlaub erleben....
Ich bin 2007 das erste Mal auf den Azoren gewesen, das Urlaubsziel entstand eher zufällig und auch die Entscheidung auf Pico die Tage zu verbringen, war ein Zufall....doch heute sage ich mir: "Es gibt keine Zufälle!" (Aber das ist eine andere Geschichte).
Ich wollte dir nur meine Erfahrung auf Pico erzählen, denn mich hat es total erstaunt, wie unproblematisch man als alleinreisende Frau dort unterwegs sein kann. Ich habe viele Wanderungen alleine gemacht, bin abends/nachts noch alleine hinunter an die Küste gegangen (bei Stromausfall sogar mit Taschenlampe durch eine stockdunkele Nacht) und bin auch in Cafés/Bars/Restaurants alleine gewesen. Oh ja, ich wurde auch angesprochen, aber jedesmal auf einer sehr netten und zurückhaltenden Art.
Ich hatte keine Sekunde Angst auf der Insel. Ganz im Gegenteil, ich habe es genossen, ohne Angst unterwegs zu sein, was ich hier aus Köln kaum noch kannte.
Es hat mich fasziniert, dass die Menschen dort ihre Haustüren nicht abschließen und die Autoschlüssel stecken lassen...das macht das Leben sehr einfach!
Aber ich habe seit dem auch schon immer wieder gehört, dass sich diese Stimmung und das Verhalten ändert und selbst Pico nicht mehr ganz so ein Sicherheits-Paradies ist. Aber trotzdem, ich war erst im September wieder da und kann immer noch alleine durch die Straßen und Wälder streifen....
Ich hoffe, meine Zeilen motivieren dich für einen erneuten Versuch die Azoren "richtig" kennenzulernen. Viel Spaß dabei,
Chris
Ein neues Leben kann man nicht beginnen.
Aber jeden Morgen einen neuen Tag!
Aber jeden Morgen einen neuen Tag!
Strand von Mosteiros / Sao Miguel
wir sind gerade zurück nach einem zweiwöchigen Super-Urlaub auf Sao Miguel. Wir haben uns auch an den entlegensten Ecken der Insel sicher gefühlt.
ABER:
Innerhalb einer Woche wurden anderen Hotelgästen am Strand von Mosteiros zwei deutlich als Mietwagen erkennbare Autos aufgebrochen. Beide Wagen waren nach Aussagen der Fahrer mitten am Strand gut sichtbar für max 30 Min geparkt.
Die zuständige Polizeiwache hatte schon einen ganzen Aktenordner nur für Mosteiros.
TIPP: Ohne Zusatzversicherung kostete das in beiden Fällen zusätzliche 800 EUR Eigenanteil bei der Vollkaskoversicherung des Mietwagens.
ABER:
Innerhalb einer Woche wurden anderen Hotelgästen am Strand von Mosteiros zwei deutlich als Mietwagen erkennbare Autos aufgebrochen. Beide Wagen waren nach Aussagen der Fahrer mitten am Strand gut sichtbar für max 30 Min geparkt.
Die zuständige Polizeiwache hatte schon einen ganzen Aktenordner nur für Mosteiros.
TIPP: Ohne Zusatzversicherung kostete das in beiden Fällen zusätzliche 800 EUR Eigenanteil bei der Vollkaskoversicherung des Mietwagens.
Also wir waren jetzt schon zweimal auf den Azoren und dieses Jahr folgt unser dritter Ausflug auf die Azoren und ich finde Sao Miguel ist so sicher oder unsicher wie jedes andere Reiseland auch.
Uns ist in unseren beiden letzten Urlauben nichts passiert oder gestohlen worden und ich fühlte mich immer absolut sicher auf der Insel, es muss allerdings wie in jedem anderen Reiseland auch aufgepasst werden.
So gesehen möchte ich den enstehenden Negativeindruck im Hinblick auf die Azoren nicht stehen lassen.
Uns ist in unseren beiden letzten Urlauben nichts passiert oder gestohlen worden und ich fühlte mich immer absolut sicher auf der Insel, es muss allerdings wie in jedem anderen Reiseland auch aufgepasst werden.
So gesehen möchte ich den enstehenden Negativeindruck im Hinblick auf die Azoren nicht stehen lassen.
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